Massage & Atemtherapie

Die Kraft der Berührung

Massage

Das Massieren ist eine Jahrtausende alte Technik zur Vorbeugung und Behandlung von Beschwerden und Erkrankungen im Bereich des Bewegungsapparats. Mit Hilfe bestimmter Massagetechniken können aber auch erkrankte innere Organe günstig beeinflusst werden.

Ursprung der Massage

Über Indien und Persien gelangte diese Form der Physiotherapie schließlich nach Europa. Hier stammen die ersten Aufzeichnungen vom griechischen Arzt Hippokrates von Kos. Es gilt aber als wahrscheinlich, dass Massagen (in unterschiedlichen Formen) in allen Kulturen bekannt waren. Kein Wunder, dass es eine solche Vielzahl an unterschiedlichen Techniken gibt.

Die chinesische Medizin (zu der zahlreiche Massagetechniken zählen) und das ursprünglich aus Indien stammende Ayurveda gehören zu den ältesten, bekannten Medizinsystemen der Welt. Vermutlich sind diese bereits mehr als 3.000 Jahre alt und in steter Weiterentwicklung verfeinert worden. In der Ausführung unterscheiden sich die asiatischen Massagemethoden erheblich voneinander und dennoch dienen all diese Behandlungsmethoden als sanfter Ausgleich im Fluss der Energien und dem Lockern der Muskulatur durch das Dehnen und Lösen der Energieleitbahnen.

Die Behandlung wirkt sich nicht nur auf den Bewegungsapparat aus, sondern beugt inneren Erkrankungen und körperlichen sowie psychischen Belastungen vor. Durch Dehnungen und Berührungen werden Blockaden gelöst und die Selbstheilungskräfte aktiviert.

Die klassische Massage ist die bekannteste und am weitesten verbreitete Massageform. Sie wird auch «schwedische Massage» genannt, da ihre Technik um die Jahrhundertwende vom schwedischen Studenten Henri Peter Ling entwickelt worden ist.


Behandlungen